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Profil

Gute Haustierfotos fürs Profil machen

5 Min. Lesezeit · Von Jamie Hennemann

Welpe einer Französischen Bulldogge in gelbem Pullover

Ein starkes Profilfoto fängt den Charakter deines Tieres ein – und dafür braucht es keine Profi-Kamera. Mit ein paar Grundregeln zu Licht, Perspektive und Timing gelingen dir deutlich bessere Aufnahmen mit dem Smartphone.

Licht und Perspektive

Natürliches Licht ist fast immer die beste Wahl. Fotografiere draußen im Schatten oder drinnen am Fenster und vermeide den harten Blitz, der die Augen unnatürlich leuchten lässt.

Geh auf Augenhöhe deines Tieres. Aus der Hundeperspektive wirken Bilder persönlicher und lebendiger als von oben herab.

Geduld und der richtige Moment

Tiere lassen sich nicht kommandieren – arbeite mit ihrer Aufmerksamkeit. Ein Geräusch oder Lieblingsspielzeug kurz vor dem Auslösen sorgt für den wachen, neugierigen Blick.

Mach viele Aufnahmen im Serienbildmodus und wähle später aus. Der eine perfekte Moment steckt oft mitten in einer Bewegung.

  • weiches, natürliches Licht statt Blitz
  • auf Augenhöhe fotografieren
  • mit Geräusch oder Spielzeug Aufmerksamkeit wecken
  • Serienbildmodus nutzen und danach auswählen

Fürs Welope-Profil optimieren

Fürs Profil funktionieren klare, ruhige Hintergründe am besten – der Star ist dein Tier. Welope lädt Fotos und Videos im Hochformat, transcodiert sie in HD und entfernt automatisch EXIF-Standortdaten, sodass deine Aufnahmen nicht ungewollt verraten, wo sie entstanden sind.

Häufige Fragen

Brauche ich eine gute Kamera für schöne Haustierfotos?

Nein. Ein aktuelles Smartphone reicht völlig. Wichtiger sind natürliches Licht, Augenhöhe und Geduld für den richtigen Moment.

Werden bei Welope Standortdaten aus Fotos entfernt?

Ja. Welope entfernt beim Hochladen automatisch die EXIF-Daten, sodass keine Standortinformationen aus deinen Fotos verraten werden.